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Berufsbildungsbereich - BBB
Der zentrale Berufsbildungsbereich in der
Gablonzer Str. 17/19 bietet 38 Plätze und gliedert sich in
die Ausbildungsbereiche Holz, Metall, Gartenbau, Hauswirtschaft,
Verpackung und Montage.
Nach erfolgreichem Abschluss des Eingangsverfahrens,
in dem geklärt wird, ob der Berufsbildungsbereich die geeignete
Maßnahme ist, beginnt die Ausbildung in einer der Abteilungen
des Berufsbildungsbereiches. Jeder Teilnehmer kann max. 24 Monate
im Berufsbildungsbereich gefördert und geschult werden.
Aufgabe des Berufsbildungsbereiches ist
eine gezielte und planmäßige berufliche Bildung des Teilnehmers.
Dazu wird ein Eingliederungsplan mit konkreten individuellen Zielsetzungen
erstellt. Außerdem gehören persönlichkeitsfördernde
Maßnahmen zu den Inhalten der Ausbildung. Diese werden unter
anderem im lebenspraktischen Unterricht vermittelt.
Ziel ist es, die Leistungs- oder Erwerbsfähigkeit
des Teilnehmers soweit es ihm möglich ist zu
entwickeln, zu verbessern oder wieder herzustellen. Es soll ihm
die Aufnahme einer Beschäftigung - entweder in der Werkstatt
für behinderte Menschen; einem Außenarbeitsplatz oder
auf dem "allgemeinen Arbeitsmarkt" - ermöglicht
werden.
Zielgruppe
Die Aufnahme in den Berufsbildungsbereich steht all den Menschen
offen, die aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen
wegen nicht, noch nicht oder noch nicht wieder
auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erwerbstätig werden können.
Die Teilnehmer lernen in dieser Zeit die
einzelnen Arbeitsbereiche der WfbM kennen und können sich
in der Arbeitswelt orientieren. Sie können selbst ausprobieren,
welcher Arbeitsbereich ihren Vorstellungen entspricht.
Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt
praxisnah und berücksichtigt die individuellen Lern - und
Leistungsvoraussetzungen jedes einzelnen Teilnehmers.
Persönlichkeitsfördernde Maßnahmen
werden individuell für jeden Teilnehmer festgelegt und
durchgeführt.
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